So bringt der Galerist Georg van Almsick sein Verständnis von Kunstvermittlung auf den Punkt. Bevorzugt in Einzelausstellungen präsentiert van Almsick neben etablierten Größen der klassischen Moderne auch Werke nationaler und internationaler Vertreter der zeitgenössischen Kunst. |
![]() Schwarze Wände statt der normalen White-Cube-Ästhetik sind das Markenzeichen der Galerie. |
![]() Impressionen der Ausstellungsräume |
![]() Seit über 30 Jahren gilt seine Galerie in Gronau-Epe als gute Adresse für Künstler und Kunstinteressierte im nordwestlichen Münsterland und dem weiteren Umkreis. |
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Das Sammeln von Kunst begann Georg van Almsick zunächst neben der beruflichen Tätigkeit als Inhaber eines Baustoffhandels. Erste Ausstellungen mit lithografischen Plakaten von Chagall, Miró und Picasso fanden noch in der "Galerie am Baumarkt" statt. Vor etwa 30 Jahren beschloss van Almsick, die Galerie zu erweitern und sich ganz auf die Kunst zu konzentrieren.
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Im eigenen Skulpturengarten finden Großformate ausreichend Platz; die Innenräume dienen auch als Bühne für Musiker wie den New Yorker Pianisten Frederick Marvin.
Aussergewöhnlich sind die Konzerte und Lesungen in der Galerie van Almsick.
Neben Jazzmusik ist es vor allem die beständige Verbundenheit mit dem über 80-jährigen New Yorker Pianisten Frederick Marvin, die schon so manches Konzert zum echten Highlight für Klasssikfreunde werden liess. So viel Engagement für Kunst und Kultur bleibt nicht ohne Folgen.
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![]() Für sein künstlerisches und kulturelles Engagement wurde der Galerist 2002 mit dem Kulturpreis der Stadt Gronau ausgezeichnet |