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wurde 1939 in Rábatöttös - West-Ungarn - geboren. Er studierte bis 1963 an der Pädagogischen Hochschule in Eger als Schüler des international bekannten Malers JA-KUBA, János
1970 machte LÁSZLÓ BORBÉLY seinen Abschluss als Kunsthistoriker an der Universität Budapest.
Ab 1971 arbeitet der Künstler als Kunsthistoriker an der Ungarischen Nationalgalerie, in dieser Zeit hat er nationale und internationale Ausstellungen vorbereitet und durchgeführt.
Gleichzeitig arbeitete LÁSZLÓ BORBELY in seinem Atelier und entwickelte seinen persönlichen Stil der Bildarchitektur zu dem der Generaldirektor der Ungarischen Nationalgalerie, Dr. G. E. POGÁNY, schrieb: "Diese stilisierende Konstruktion kommt nicht selten in der Kunst unseres Jahrhunderts vor. Die Anwendung von vereinfachten Formen, von landkartenartigen geometrischen Körpern verleiht den künstlerischen Bekenntnissen eine rationelle Sachlichkeit.
LÁSZLÓ BORBELY kann diese klug konstruierten Gemälde mit malerischem Inhalt füllen. Seine reiche Farbenwelt wirkt stimmungsvoll im Rahmen der rhythmisch aufgezeichneten Linien. Das harmonisierte Kolorit erhebt das gesehene Motiv schon in die Sphäre der Visionen."
Selbständige Ausstellungen von 1968 bis 1985: Budapest (7); Tatabánya, Sopron, Mezökövesd, Nagykörös, Kiskunfélegyháza, Balatonfüred und Gronau-Epe.
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