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Die "expressiven" Bilder von TAMÁS KOVÁCS erscheinen in ihrer teils starken Farbigkeit wie Momentaufnahmen bestimmter Situationen, alltäglich zwar, aber durch die Dynamik der Malweise und die Statik der Figuren wie Zeitlupenaufnahmen.
Er malt Szenen aus dem Stadtleben; er malt die "einsame Menge" von Gehenden, Laufenden, Wartende. Obwohl TAMÁS KOVÁCS ein figurativer Künstler ist, steht er der Abstraktion nahe - seine Figuren tragen kaum Gesichter, sie weisen nur ganz selten konkrete Gesichtszüge auf.
Wie beiläufig im Straßencafé notiert, führt TAMÁS KOVÁCS uns seine Mitmenschen in einer Inszenierung vor, die kein großes Welttheater meint, sondern Alltag.
Austellungen erfolgten seit 1978 im In- und Ausland, u.a. in Budapest, Szeged, Rotterdam, Nürnberg, Luzern, ferner in Bulgarien, Frankreich, Spanien, Sowjetunion, Ägypten und Gronau-Epe.
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